Unser Service-Telefon:   492361502323

Kath. Familienzentrum NRW St. Peter

Familienzentrum

Im Rom 3
45657 Recklinghausen
 
Kontaktdaten
Kathrin Cierpke  
Telefon: 02361 23375
E-Mail: kita.stpeter-recklinghausen@bistum-muenster.de
Web: http://www.st-peter-recklinghausen.de/cgi-bin/spart_.pl?kat=g00

Träger

Propsteigemeinde St.Peter - Verbund II
Kirchplatz 4
45657 Recklinghausen
Telefon: +49 (2361) 105614
Telefax: +49 (2361) 105610
E-Mail: rueter@bistum-muenster.de
Web: http://st-peter-recklinghausen.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 75
  • ab 1 Jahr
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahre bis zum Schuleintritt

Kurzinfo

Die viergruppige Einrichtung liegt im verkehrsberuhigten Innenstadtbereich des Stadtteils West in Recklinghausen


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Öffnungszeiten


Montag bis Freitag

25 Stunden: 7.00 - 12.00 Uhr

35 Stunden: 7.00 - 14.00 Uhr  (mit einer warmen Mittagsmahlzeit)

45 Stunden: 7.00 - 16.00 Uhr (mit einer warmen Mittagsmahlzeit)

Bei Übermittag-Betreuung bieten wir ein kostenpflichtiges warmes Mittagessen sowie die Möglichkeit der Mittagsruhe an. Die Teilnahme am Mittagessen setzen wir für alle Kinder, die während der Zeit des Mittagessens anwesend sind, verpflichtend voraus.


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Schließungszeiten

Die Schließungszeiten (27 Tage pro Kalenderjahr) verteilen sich überwiegend auf die Schulferien im Sommer und zwischen Weihnachten/Neujahr, sie werden jährlich mit dem Rat der Tageseinrichtung abgestimmt und den Eltern rechtzeitig bekannt gegeben.

Wenn Eltern für ihr Kind während der Schließungszeit eine Betreuung benötigen, können Sie sich zur Absprache an die Leitung der Einrichtung wenden. Dazu gibt es konkrete Absprachen innerhalb der Verbund-Kindertageseinrichtungen. Die Ferienbetreuungsregel gilt jedoch nicht für U-3 Kinder.


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Team

In unserer Einrichtung arbeiten:

  • 1 Verbundleitung
  • 1 Einrichtungsleitung 
  •  Fachkräfte und Ergänzungskräfte, voll- und teilzeitbeschäftigt, gruppenzugeordnet und gruppenübergreifend tätig
  • 1 Inklusionsfachkraft
  • 1 Hauswirtschaftskraft
  • 1 Alltagshelferin
  • 1 Reinigungskraft

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Innen

Das Familienzentrum liegt inmitten einer verkehrsberuhigten Zone in der Innenstadt von Recklinghausen im Schatten der Kirche St. Peter. In der Einrichtung werden insgesamt 75 Kinder betreut.

Die gut ausgestatteten Gruppenräume bieten den Kindern verschiedene Spielbereiche und ausreichend Platz, um sich je nach Entwicklungsstand und Bedürfnissen wohlzufühlen. Jeder Gruppenraum ist mit einer großen Fensterfront versehen, sodass die Räume hell und lichtdurchflutet sind. Ein separater Ausgang bietet den Kindern jederzeit die Möglichkeit, das Außengelände zum Spielen und Toben zu nutzen.

Der U3- Bereich verfügt zusätzlich über einen Gruppennebenraum und einen Schlafraum. In der hellen Eingangshalle treffen sich die Kinder aus allen Gruppen zu phantasievollen Rollenspielen. Gerne wird dieser Bereich für gruppenübergreifende Projekte und Aktivitäten genutzt. Eine geräumige Turnhalle steht außerhalb der gruppenweise geplanten Turnstunden als Bewegungsbaustelle jederzeit zur Verfügung. In der großen Gemeinschaftsküche laden kindgerechte Arbeitsflächen zum kochen, backen und experimentieren ein.

Ein Büro, ein Personalraum und diverse Abstellräume vervollständigen das Raumangebot.


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Außen

Obwohl zentral in der Innenstadt liegend, können sich die Kinder auf einem großen Außengelände austoben. Alter Baumbestand, große Sträucher und die Fassaden kleiner Fachwerkhäuser erzeugen eine beinahe romantische Atmosphäre.

Ein Spielhügel mit Rutsche, Treppe, Tunnel und Rampe, eine große ,,Vogelnestschaukel" eine Turnstange und eine Wippe sorgen dafür, dass die Kinder unterschiedlichste Körpererfahrungen machen und sich ausprobieren können. Spielhäuschen, Rasenflächen und dichtes Gebüsch laden zu Rollenspielen ein. Ein großer Sandkastenbereich, eine Wasser-und Matschzone sowie für die Kinder aus dem U-3 Bereich steht ein abgetrennter Spielbereich zur Verfügung, um sich dort entsprechend ihrer Entwicklung und ihrer Bedürfnisse zu entfalten und zu wachsen. Durch ein kleines Törchen ist gewährleistet, dass sich die Kinder aller Altersgruppen auf dem Außengelände begegnen und miteinander spielen können. Gepflasterte Bereiche rund um das Haus werden zum Fahren mit verschiedenen Fahrzeugen genutzt.

Eine große Pergola macht es den Kindern selbst bei schlechtem Wetter möglich, draußen zu spielen.

In kleinen angelegten Beeten haben die Kinder die Möglichkeit, ,,Gärtnererfahrungen" zu sammeln.

Regelmäßige Waldwochen in stadtnahen Waldgebieten sorgen für umfangreiche Naturerlebnisse und Abwechslung.


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Pädagogisches Profil

Unsere pädagogische Arbeit orientiert sich am Situationsansatz und dem christlichen Menschenbild. Wir verstehen die Arbeit als Bildungskonzept, dass die jeweilig aktuellen Bedingungen der Kinder und unserer Einrichtung berücksichtigt und in die Arbeit mit einbezieht. So nutzen wir die alltäglichen Situationen von Kindern im Jahreskreislauf, um Erlebniszusammenhänge zu vermitteln. Dadurch lassen sich im alltäglichen Miteinander die Ziele der Bildungsvereinbarung regulieren und umsetzen, ohne das ganzheitliche Lernen außer Acht zu lassen. So hat das kindliche Spiel einen hohen Stellenwert. Es ist unser Ziel, gemeinsam mit dem Kind eine feste Beziehung auf-und auszubauen und dem Kind ein zuverlässiger Entwicklungsbegleiter zu sein. Wir bieten dem Kind vielfältige Möglichkeiten, individuelle Erlebnisse und Erfahrungen zu verarbeiten, um so für die Gegenwart und Zukunft vorbereitet zu sein. Wir wissen, dass Kinder in dieser Entwicklungsphase am Stärksten ,,ihre eigenen Lehrmeister" sind. Deshalb schaffen wir Gelegenheiten und Herausforderungen in unserem Alltag, sodass die Kinder aufgefordert sind, sich auszuprobieren und sich weiter zu entwickeln. Alle Bildungsbereiche werden ganzheitlich in den gelebten Alltag integriert. Es ist für uns selbstverständlich, dass Kinder mit erhöhtem Förderbedarf mit uns zusammen leben und lernen.

Als katholische Einrichtung verstehen wir die religiöse Erziehung als Bestandteil der Bildungspläne und leben den christlichen Glauben mit seinen Werten in kindgerechter Form selbstverständlich und alltäglich. Dadurch werden Kinder mit dem Glauben vertraut gemacht und haben die Möglichkeit, ihn in ihr weiteres Aufwachsen zu integrieren. Auch der Umgang mit der Natur ist geprägt von der Bedeutung der Schöpfung und der Achtung vor allen Lebewesen.

Als Grundlage für die gezielte Bildungsarbeit ist für uns die beobachtende Wahrnehmung des Kindes, gerichtet auf seine Möglichkeiten und auf die individuelle Vielfalt seiner Handlungen, Vorstellungen, Ideen, Werke und Problemlösungen, denn nur auf der Basis von Sicherheit und Wertschätzung für jedes Kind kann Bildung erfolgen. Alle Bildungsbereiche werden im ganzheitlichen Tun im Alltag berücksichtigt und durch entsprechende Angebote altersgerecht gefördert. Vorrang hat jedoch die Selbstbildung und das Spiel, die Kreativität, der enge Zusammenhang zwischen Bindung und Bildung und die Erkundung und Aneignung der Welt mit allen Sinnen.

Durch Projektarbeit reagieren wir auf die Lernfreude der Kinder, wecken ihre Neugier und bieten weiteres Wissen an. Regelmäßige Singkreise, Rhythmusspiele, Reime und Gedichte aktivieren die Kinder, sich selber in den verschiedenen Bereichen auszuprobieren. Bewegungsangebote im Haus und draußen sind selbstverständlich und gehören zur täglichen Struktur. Durch gemeinsam eingenommene Mahlzeiten gestalten wir den Rhythmus des Tages, bieten den Kindern Gemeinschaftserfahrung und vermitteln Werte und Normen. Eingewöhnt werden die neuen Kinder nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell. Durch gezielte Beobachtungen, Bildungsdokumentationen und Portfolios der Kinder, durch die wir unsere Bildungsarbeit dokumentieren, kontrollieren wir uns ständig in unserem Tun und reflektieren mit Kolleginnen oder externen Fachkräften.

Besondere Schwerpunkte

  • Förderung der Selbst- und Eigenständigkeit
  • Religionspädagogische Arbeit, z.B. Kinderbibelwochen, multikulturelle Feste, kindgerecht gestaltete Gottesdienste, das Erleben des Kirchenjahres durch Gebete, Geschichten, Lieder, Rituale, Feste und Feiern
  • Naturerlebnisse: Waldwochen, tägliches Spiel auf dem Außengelände, Besuche auf Spielplätzen, im Stadtgarten, im Tiergarten, Bepflanzen und gärtnern in angelegten Beeten
  • Ganzheitliche Sprachförderung
  • Gesunde Ernährung

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Kooperation und Vernetzung

Als Familienzentrum NRW in zentraler Innenstadtlage ist es für uns selbstverständlich, soziale Dienstleistungen für die Eltern bereit zu halten und anzubieten. So kooperieren wir mit folgenden Stellen und Institutionen zusammen:

  • Zusammenarbeit mit dem Familienbüro
  • Zusammenarbeit mit der Erziehungsberatungsstelle Vest
  • Kooperation mit der Frühförderstelle
  • Kooperation mit der FBS
  • Zusammenarbeit mit den Grundschulen der Umgebung
  • Kooperation mit Ergotherapeuten, Logopäden
  • Zusammenarbeit mit den Fachschulen
  • Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum ,,die Brücke"
  • Zusammenarbeit mit den Familienzentren des Verbundes, z.B. Ferienbetreuung, gemeinsame Fortbildungsangebote für die Eltern usw.

Bei Bedarf von Eltern sind wir vermittelnd und unterstützend tätig. Diese Tätigkeit erstreckt sich auf alle sozialen Netzwerke der Stadt Recklinghausen.


Gesundheitsprophylaktische Maßnahmen zur Zahngesundheit und Ernährung werden durch die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes in der Einrichtung durchgeführt.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Wir arbeiten vertrauensvoll und kooperativ mit den Eltern unserer Kinder zusammen. Zeitnah und regelmäßig werden sie durch Flyer, Elternbriefe, Aushänge und ausführliche Gespräche, bzw. Tür-und Angelgespräche informiert. Im ständigen Austausch mit den Eltern zu sein bedeutet für uns, Vertrauen zu schaffen und so eine echte Erziehungspartnerschaft aufzubauen.

Vor diesem Hintergrund gibt es verschiedene Formen des Austausches:

  • Ausführliche Anmeldegespräche
  • Berliner Eingewöhnungsmodell
  • Regelmäßig stattfindende Entwicklungsgespräche mit den Eltern
  • Tür- und Angelgespräche
  • Neujahrsempfang
  • Hospitationen in der Einrichtung
  • Gemeinsame Feste
  • Elternaktionen z.B. Spielplatzgestaltung, Frühjahrsputz im Garten
  • Elternversammlungen
  • Sitzungen des Elternbeirates und des Rates der Tageseinrichtung
  • Elternnachmittage und Abende zu verschiedenen Themen
  • Wortgottesdienste mit Eltern und Kindern
  • Vorlesepaten - Eltern und Großeltern
  • Gemeinsame Aktionen auf Gruppenebene
Wenn Sie sich für unsere Einrichtung interessieren, freuen wir uns, Sie kennen zu lernen.
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Angebote

Mit der Schaffung von Familienzentren wird Eltern in NRW seit 2007 der Zugang zu niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten erleichtert. Mit der Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren trägt das Land Nordrhein-Westfalen zu einer erweiterten Unterstützungsstruktur für Kinder und Eltern bei, um den wachsenden Herausforderungen an den Familienalltag zu begegnen.

Ziel des Landesprogramms ist es, Familien bei der Erziehung und im Alltag zu unterstützen und damit sowohl zu einer frühzeitigen Förderung und Prävention als auch zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zu mehr Chancen- und Bildungsgerechtigkeit beizutragen.

Die Stärkung der frühkindlichen Bildung – verbunden mit einer bestmöglichen Unterstützung für Familien – gehört zu den wichtigsten Zielen der Landesregierung. Gerade bei der frühen Förderung junger Familien haben die Familienzentren eine Schlüsselstellung. Sie sind erfolgreiche Präventionsmodelle und unverzichtbar, wenn es darum geht, Kindern bestmögliche Startchancen zu eröffnen. Sie sind ebenso unverzichtbar bei der Förderung der Erziehungs- und Bildungskompetenz der Eltern.

Familienzentren sollen u.a.

• Kinder umfassend individuell fördern und den Bildungsauftrag intensivieren;

• Sprachdefizite, insbesondere bei Kindern aus Zuwandererfamilien, früh feststellen und systematisch abbauen;

• Stärken und Schwächen der Kinder früh erkennen und Eltern in Fragen der Erziehung, Bildung, Gesundheit etc. gezielt und bereits sehr früh beraten;

• Kindertagesstätten zum Bildungs- und Erfahrungsort für Kinder und ihre Eltern weiterentwickeln und damit Eltern in ihrer Erziehungskompetenz stärken;

• Eltern bei Alltagskonflikten helfen und diese Hilfe unmittelbarer und ohne Hemmschwellen zugänglich machen;

• Zuwandererfamilien und Familien aus bildungsfernen Schichten erfolgreich ansprechen;

• die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern;

• durch eine Öffnung der Angebotsstruktur mehr Variabilität in den Betreuungszeiten und der Altersmischung schaffen und damit den Bedürfnissen von Familien stärker entgegenkommen;

• den Übergang von der Kita in die Grundschule erleichtern.

Die Entwicklung der Familienzentren steht im Kontext der Veränderungen in den Familienstrukturen, den wachsenden Herausforderungen an die Alltagsbewältigung in den Familien, den Veränderungen in der Berufswelt, aber auch zunehmender Unsicherheiten im Umgang mit der Erziehung der Kinder.

Im Herbst 2024 hat der Kindergarten die Zertifizierung zum Familienzentrum NRW erfolgreich abgeschlossen und darf sich jetzt "Familienzentrum NRW" nennen, seitdem gibt es zahlreiche zusätzliche Angebote für die Familien aus dem Sozialraum.

Wöchentlich bieten wir eine „Erst- und Verweisberatung“ an, hier berät eine ausgebildete Mitarbeiterin die Eltern. Die Beratung findet in einem geschützten Raum statt und bietet eine vertrauensvolle Umgebung.

Auf Wunsch vermittelt die Kollegin eine weitergehende Beratung. Hiervon profitieren vor allem auch Familien in besonderen Lebenslagen wie Alleinerziehende und Familien mit Migrationshintergrund, da sie die Kita täglich besuchen. Täglich ist das Elterncafé geöffnet, hier haben Eltern und Besucher die Möglichkeit bei einem Kaffee ins Gespräch zu kommen und Informationen oder Flyer von der Eltern-Ecke zu lesen. Die Flyer stehen zur Mitnahme bereit. Elternveranstaltungen zu pädagogischen Themen und Erziehungs-Kompetenz-Kurse werden in der Kita oder in der FBS angeboten und tragen dabei ebenso zur Prävention und frühen Förderung bei, wie musisch-kreative und Bewegungs- sowie Ernährungsangebote für Eltern und Kinder. So wurden leckere „Frühlings-Dips“ gemeinsam zubereitet oder Makramee-Schlüsselanhänger gebastelt.

Wir bieten den Familien Hilfe- und Unterstützungsangebote gemeinsam mit anderen Anbietern oder vermitteln dorthin. In der Mappe im Eingangsbereich finden die Eltern ein Verzeichnis über das Netzwerk im Sozialraum. Zu unseren Partner zählen u.a.: das Familienbüro, die Familienbildungsstätte Recklinghausen, die Erziehungsberatungsstelle Vest, die Kindertagespflege der Stadt Recklinghausen, das Kreis-Gesundheitsamt, Kinderärzten, (Familien-)Hebammen, Grundschulen, Jobcenter, kommunale Ämter, Sportvereine und auch Selbsthilfe-Gruppen.



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Aktuelles / Termine

Wir möchten auch in diesem Jahr wieder unsere Türen für Sie öffnen:

Am 20.09.2025 in der Zeit von 10.00 -14.00Uhr findet unser Tag der offenen Tür im Familienzentrum St. Peter statt.

Wir feiern gleichzeitig unser Herbstfest an diesem Tag, dass bedeutet für Spiel und Spaß und auch das leibliche Wohl ist gesorgt.

Wir würden uns sehr über Ihren Besuch bei unserem Herbstfest/ Tag der offenen Tür freuen.

Viele Grüße 

Ihr Team St. Peter



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Aufnahmekriterien

Die Aufnahmekriterien werden im Rat der Tageseinrichtung verabschiedet. Folgende Aufnahmekriterien sind für unsere Einrichtung maßgeblich: Geschwisterkind (das ältere Geschwisterkind ist über den 01.08. hinaus ein Kindergartenkind), Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, Alleinerziehende, Wohnortnähe, Berufstätigkeit beider Elternteile, soziale Belange, Alter, Gemeindezugehörigkeit, Konfession, stadtnaher Arbeitsplatz. Anhand dieser Aufnahmekriterien wird die Priorisierungsliste erstellt. 

Die grundsätzliche Entscheidungsfreiheit durch uns als Träger bleibt davon unberührt.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Familie_Bildung/Kinderbetreuung/Elternbeitraege/index.asp



Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Familienbüro Recklinghausen
Große Geldstraße 19
45657 Recklinghausen
Telefon: 492361502323
E-Mail: familienbuero@recklinghausen.de

Unsere Öffnungszeiten:

Mo, Die, Mi,  u. Do : 9 - 17 Uhr

Fr: 9 - 14 Uhr

Sa: 11 - 14 Uhr





Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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