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AWO Familienzentrum Uferstraße

Familienzentrum

Uferstraße 26
45663 Recklinghausen (Süd)
 
Kontaktdaten
Vanessa Drossel  
Telefon: +49 2361 64387
Telefax: +49 2361 3020673
E-Mail: v.drossel@awo-msl-re.de
Web: https://www.awo-msl-re.de/einrichtung/kita-uferstrasse

Träger

Arbeiterwohlfahrt Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen
Clemensstraße 2-4
45669 Herten
Telefon: 02366 - 109135
Telefax: 02366 - 109160
E-Mail: j.von-rueden@awo-msl-re.de
Web: http://www.awo-msl-re.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 70
  • ab 1 Jahr
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahre bis zum Schuleintritt

Kurzinfo

Die Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt betreuut zur Zeit 70 Kinder in 4 verschiedenen Gruppen.

Die Einrichtung liegt in einer ruhigen Seitenstraße der Bochumer Straße, im Süden von Recklinghausen und in der direkten Umgebung des Recklinghäuser Stadthafens.

Das Gebäude der KiTa wurde im Jahre 2020 neu erbaut und wurde zum 01.11.2020 eröffnet.

Die besonderen Merkmale des neuen Gebäudes sind die bodentiefen Fenster, die Fußbodenheizung und der Echtholzparkettboden, wodurch den Kindern eine warme und offene Atmosphäre geschaffen wird, in der sie sich wohl fühlen sollen.

Der Träger der Einrichtung ist die Arbeiterwohlfahrt im „Unterbezirk Münsterland-Recklinghausen“. Sie ist ein unabhängiger anerkannter Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Die Arbeiterwohlfahrt leistet ihre Aufgaben unabhängig von politischer, rassischer, nationaler oder konfessioneller Zugehörigkeit.

 

Ein weiteres Highligt ist die Verpflegungssituation. Durch das täglich frisch gekochte Mittagessen, kann die Kita auch auf spezielle Wünsche von Kindern eingehen.


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Öffnungszeiten

Montag - Freitag

  • 25 Stunden (07:00 Uhr bis 12:00 Uhr)
  • 35 Stunden (07:00 Uhr bis 14:00 Uhr)
  • 45 Stunden (07:00 Uhr bis 16:30 Uhr) 

  


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Schließungszeiten

Die Einrichtung ermöglicht den Eltern größtmögliche Flexibilität zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Daher werden alle Schließtage frühzeitig bekannt gegeben. Falls doch einmal Betreuungsprobleme auftreten sollten, finden wir mit Ihnen eine andere Betreuungsmöglichkeit in einer der anderen drei AWO Einrichtungen (Grullbad, Suderwich oder Paulusvirtel).

In der Regel feste Schließzeiten sind:

  • drei Planungs- bzw. Bildungstage für das Team
  • drei Wochen in den Sommerferien (erste und zweite Hälfte der Ferien im Wechsel und immer gegensätzlich zu der AWO KiTas Blumenthalallee und Im Paßkamp)
  • kurz vor Weihnachten und zwischen Weihnachten und Neujahr

 


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Team

Die personelle Besetzung richtet sich nach den Vorgaben des KiBiZ und sind durch das Buchungsverhalten der Eltern im ständigen Wandel. Zur Zeit ist die personelle Besetzung wie folgt:

  • 1 Leitung
  • 10 Erzieher*innen
  • 1 Kinderpfleger*in
  • 3 Hauswirtschaftskräfte
  • 1 PlusKiTa-Fachkraft
  • 1 Inklusionsfachkraft

 

Die verschiedenen Mitarbeiter sind unter anderem in folgendenen Bereichen geschult worden:

  • Kinderschutz / Kindeswohlgefährdung
  • verschiedene Sprachbildungsansätze
  • Erste Hilfe am Kind
  • Außerdem viele weitere Schulungen zu differenzierten pädagogischen Themen

 


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Innen

Das Gebäude der KiTa wurde im Jahre 2020 durch die Stadt Recklinghausen erbaut. Die Arbeiterwohlfahrt ist Mieter dieses Gebäudes und betreibt seit dem 01. November 2020 dort die KiTa Uferstraße.

Die besonderen Merkmale des Gebäudes sind die bodentiefen Fenster, die Fußbodenheizung und der Echtholzparkettboden, wodurch den Kindern eine warme und offene Atmosphäre geschaffen wird, in der sie sich wohl fühlen sollen.

Alle drei Gruppen für Kinder ab 2 und ab 3 Jahren, verfügen über einen großzügigen Gruppenraum, mit jeweils einen Nebenraum und einem separaten Waschraum. Die beiden Gruppen für Kinder von zwei bis sechs Jahren teilen sich gemeinsam noch einen weiteren Schlafraum, in der die jüngeren Kinder die Möglichkeit erhalten, nach dem Mittagsessen sich auszuruhen oder zu schlafen.

Die Gruppe für Kinder von 0 – 3 Jahren verfügt neben einem großzügigen Gruppenraum, noch über einen angrenzenden Bewegungsraum, einen Schlafraum und Waschraum. Zusätzlich verfügt die Einrichtung über einen modernen Turnraum und einen Speiseraum, die aufgrund einer mobilen Trennwand, bei Bedarf zu einem großen Mehrzweckraum zusammengelegt werden können.

Des Weiteren verfügt die Einrichtung noch über einen Differenzierungsraum, welcher für Elterngespräche, Therapien oder auch Angebote in Kleingruppen genutzt werden kann.

Die Küchen und die sanitären Anlagen sind nach neuestem Standard eingebaut worden. Die Möblierung der Einrichtung wurde im Zuge des Neubaus komplett erneuert und die neue Einrichtung zeichnet sich durch eine Barrierefreiheit aus.

Klimafreundlich und Energetisch ist das neue Gebäude durch eine eigene Wärmepumpe und Fotovoltaikanlage auf dem begrünten Dach.


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Außen

Das Außengelände kann jede Gruppe durch einen eigenen Ausgang erreichen und verfügt über einem Seil-Pfad, einem Kletterturm und einer Wasserpumpe. Die genannten Elemente sollen die Kinder in ihrer Motorik unterstützen und ihnen viele Möglichkeiten schaffen, zu experimentieren und zu entdecken.

Der U3-Bereich ist bewusst nicht mit einem Zaun abgetrennt worden, allerdings gibt es eine durchdachte Bepflanzung mit Hecken und Sitzsteine. Diese wurden so eingesetzt, dass ein Schutz für die Kleinsten geboten werden kann - wenn sie es wünschen.

Jede Gruppe verfügt über eine eigene überdachte Terrasse, welche den Kindern an heißen Tagen Schatten spendet und auch vor Regen schützen kann.

Ein weiterer Bereich des Außengeländes ist ein kleiner Grünstreifen, der hinter dem Gebäude entlangläuft. Dieser wird für die Hochbeete genutzt. Das selbstangebaute Gemüse oder Obst, dient zur Beigabe beim Frühstück oder als Zutat beim selbstgekochten Mittagessen.

Desweiteren verfügt die KiTa über einen direkten Zugang zum öffentlich Spielplatz der Stadt Recklinghausen, direkt neben dem KiTa-Gelände. Dieser Spielplatz wurde auf dem alten Gelände der Einrichtung erbaut und zeichnet sich durch den Sinnespfad, das Baumhaus und den großen Fussballplatz aus.


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Pädagogisches Profil

Besonderen Schwerpunkt in der täglichen Arbeit legt die Einrichtung auf folgende Punkte:

  • Alltagsintegrierte Sprachförderung

Sprachbildung und Sprachförderung sind Aufgabe von allen pädagogischen Fachkräften in der Kindertageseinrichtung. Alle Mitarbeiter werden/wurden durch verschiedene Fortbildungen für die alltagsintegrierte Sprachförderung sensibilisiert.

Die Sprachbildung kann sowohl in der Gesamtgruppe als auch in der Kleingruppe und bei Bedarf auch in der Einzelarbeit stattfinden. Dies sollte jedoch immer unter Berücksichtigung der pädagogischen Themen in der Gruppe bzw. in der Einrichtung und der momentanen Lebenssituation des jeweiligen Kindes passieren. Dazu wird die Lern- und Sprachentwicklung der Kinder systematisch beobachtet, dokumentiert sowie reflektiert und als professionelle Arbeitsgrundlage genutzt. Die Fachkräfte erkennen und nutzen dann Interaktionsangelegenheiten.

Die Erzieherinnen sind dazu angehalten, positives Sprachverhalten in ihrer Vorbildfunktion anzuregen. Somit sind alle Mitarbeiter der Einrichtung dazu verpflichtet, ihre eigene Bereitschaft zur Reflexion des eigenen Handelns zu überprüfen.

  • Inklusion

Der Erziehungs- und Bildungsauftrag gilt gleichermaßen für Kinder mit und ohne Einschränkungen. Im Zentrum unserer pädagogischen Arbeit stehen die Kinder mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen. Inklusion basiert auf einer Pädagogik der Vielfalt und Normalität. Diese Normalität gilt es in pädagogischen Kontexten professionell zu gestalten.

Jedes Kind ist anders, alle Kinder sind gleich.

  • Selbstständigkeit und Partizipation

Wenn von Partizipation von Kindern in der Kita die Rede ist, dann sind damit Möglichkeiten der Mitbestimmung und Teilhabe im Kita-Alltag gemeint. Die Mitbestimmung und die Teilhabe sind die Grundlagen jeder demokratischen Gesellschaft. Durch Partizipation erfahren die Kinder, dass ihre Bedürfnisse gehört werden und dass ihre Meinung wichtig ist.

Neben der grundlegenden Haltung der pädagogischen Fachkräfte, Kinder bei ihren Bedürfnissen, Wünschen und Ideen ernst zu nehmen, lassen sich in der Kita unterschiedliche Teilhabe-Strukturen aufbauen z. B. im Rahmen der Projekte, sowie der regelmäßigen Gesprächskreise.

Entscheidungen welche Spielpartner, Spiele, Aktionen oder Kleidung das Kind wählt, liegen ganz alleine beim Kind selbst. Auch beim Essen hat Freiwilligkeit oberste Priorität.


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Kooperation und Vernetzung

Um Eltern und Kindern eine gute Unterstützung und Beratung zu ermöglichen, ist die Kindertageseinrichtung mit vielen Institutionen vernetzt. Alle Familien befinden sich in individuellen Lebenslagen bei der das pädagogische Fachpersonal berät und begleitet, aber auch an andere Institutionen verweisen und vernetzen kann. Anhand von Arbeitskreisen, soll der gemeinsame Informationsaustausch und die stetige Professionalisierung unterstützt werden, in dem das pädagogische Fachpersonal aller Kindertageseinrichtungen im Kreis Recklinghausen sich vierteljährlich zum Thema Inklusive Förderung trifft.

Mit folgenden Institutionen arbeitet die KiTa regelmäßig zusammen:

  • Grundschule Marienstraße Recklinghausen
  • Michael Haberland (Theaterpädagoge)
  • Ergo Hand in Hand
  • Logopädie Vest
  • Zentrum für Kindesentwicklung
  • Frühförderstelle Recklinghausen
  • Heilpädagogischer Kindergarten Recklinghausen
  • Fachberatung Inklusion
  • Bücherei Stadt Recklinghausen
  • BüRe
  • Beratung Kinderschutz
  • AWOG*
  • REWE Kramer
  • Schedlinski

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Zusammenarbeit mit Eltern

Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung aller Beteiligten zum Wohle der Kinder ist Voraussetzung und Aufgabe zugleich. Der Austausch zwischen den Eltern und den pädagogischen Fachkräften fördert das gegenseitige Verständnis und ermöglicht es, die Entwicklung der Kinder optimal zu fördern.

Tür- und Angelgespräche mit Müttern, Vätern und Großeltern beim Bringen und Abholen der Kinder sind für die Erzieher*innen selbstverständliche und spontane, jedoch intensive Kontaktmöglichkeiten, die überaus wertvoll sind. Darüber hinaus sind zusätzlich vereinbarte Gespräche mit Eltern (seitens der Erzieher*innen oder Eltern), die wichtige Anregungen für die weitere Begleitung, Unterstützung und Förderung des Kindes bieten, wichtig. Zudem haben die Eltern die Möglichkeit, nach Absprache mit den Erziehern*innen der Gruppe, im Kita-Alltag zu hospitieren.

Die regelmäßig stattfindenden Elternnachmittage bzw. Elternabende zu diversen Themen laden zum gemütlichen Austausch ein. Dazu werden den Eltern in diesem Rahmen alle wichtigen Informationen über den Kindergartenalltag und bevorstehende Termine mitgeteilt.

Durch die unterschiedlichen Formen der Elternmitarbeit, wie die Gestaltung von Festen und Feiern können sich alle Eltern je nach Zeit und Interesse einbringen.

Die Transparenz unserer pädagogischen Arbeit wird durch den Einsatz von Elternbriefen, Aushängen und Plakaten unterstützt.


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Angebote

Das Recklinghäuser Modell der Familienzentren
Seit 2006 haben Kindertageseinrichtungen die Möglichkeit, sich im Rahmen des Programms Gütesiegel Familienzentrum Nordrhein-Westfalen (NRW) zum Familienzentrum weiterzuentwickeln und ein Zertifikat zu erhalten. In Recklinghausen wurde, ergänzend zu dem Gütesiegel des Landes NRW, das Zertifikat Familienzentrum Recklinghausen entwickelt. Damit hat jede Kita in Recklinghausen die Möglichkeit, Familienzentrum zu werden.
Ein Familienzentrum ist ein Ort für die ganze Familie. Es bietet ein Netzwerk von Familienbildung, Familienberatung und Kinderbetreuung und hat einen Überblick über Angebote für Familien im Stadtteil, z.B. wo die nächste Eltern- Kind- Gruppe stattfindet oder wo ein interessanter Vortrag besucht werden kann.
Auch die Kita Uferstraße ist als Familienzentrum ausgezeichnet und beteiligt sich damit am Netzwerk der Familienzentren in Recklinghausen.

Weitere Informationen finden Sie unter dem Link: www.familienzentren-recklinghausen.de

 



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Aktuelles / Termine

Am 4. September 2025 laden wir Sie recht herzlich zu unserem Tag der offenen Tür um 17:00 Uhr ein! 

Dort können Sie in den einzelnen Gruppen mehr über unsere pädagogische Arbeit erfahren und unsere Einrichtung kennenlernen. 


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Aufnahmekriterien

Aufnahmekriterien für AWO Kindertageseinrichtungen

Die Aufnahmekriterien werden dem Kita-Rat zur Beteiligung vorgelegt. Die Einrichtungsleitung entscheidet über die Aufnahme der Kinder.

Grundvoraussetzungen:

  • Die Vorgaben des Jugendamtes sind zu berücksichtigen.

  • Eigene Kinder von Mitarbeiter*innen

    Kinder, deren Eltern Mitarbeiter*innen des AWO UB Münsterland-Recklinghausen sind, haben Vorrang zum Besuch derselben oder einer im Unterbezirk befindlichen Kita.

  • Familien aus der jeweiligen Stadt / Jugendamtsbezirk

    Kinder, die in der Gemeinde oder Stadt wohnen, werden aufgenommen bevor die freien Plätze an nicht dort wohnende Kinder vergeben werden. Nicht in der Kommune oder Gemeinde wohnende Kinder werden nur mit Zustimmung des Jugendamtes aufgenommen.

  • KiBiz Vorgabe

  • Kinder mit Rechtsanspruch auf eine Tagesbetreuung haben Vorrang vor Kindern ohne Rechtsanspruch.

  • Investivgeförderte Plätze

    Zweckgebundene investiv geförderte U3- und Ü3-Plätze sind nur mit Kindern dieser Altersgruppe zu belegen.

    Kinder, die zum 01.08. des Kita-Jahres den Rechtsanspruch erfüllen, haben Vorrang vor Kindern, die später im Kita-Jahr den Rechtsanspruch erfüllen. Kinder, deren Betreuungsvertrag zum 01.08.des Kita-Jahres beginnen kann, haben Vorrang vor Kindern, deren Vertrag später beginnen soll.

 

Kriterien, die bepunktet werden:

  • Alleinerziehend

  • Berufstätigkeit

  • Kinder, deren Eltern und Sorgeberechtigten einer sozialversicherungspflichtigen Berufstätigkeit  nachgehen, eine Ausbildung ausüben bzw. dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen, haben Vorrang. Darunter fallen auch Schule, Sprachschule, Weiterbildung und Studium.

  • Soziale Gründe

 

Für alle Kriterien gilt:

Nach der erfolgten Bewertung aller Punktekriterien wird bei Punktegleichheit folgende Reihenfolge festgelegt:

Im Rahmen der Aufnahme sollte auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis geachtet werden. Innerhalb der jeweiligen Geschlechtergruppe werden nach vorhandenen freien Plätzen die jeweiligen U3- und Ü3-Plätze nach dem Geburtsdatum absteigend vergeben. Ältere Kinder haben Vorrang.

 


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. 

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Familie_Bildung/Kinderbetreuung/Elternbeitraege/index.asp



Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Familienbüro Recklinghausen
Große Geldstraße 19
45657 Recklinghausen
Telefon: 492361502323
E-Mail: familienbuero@recklinghausen.de

Unsere Öffnungszeiten:

Mo, Die, Mi,  u. Do : 9 - 17 Uhr

Fr: 9 - 14 Uhr

Sa: 11 - 14 Uhr





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